Playa de Palma im Wandel: Zwischen Vision und Praxis

Playa de Palma im Wandel: Zwischen Passeig-Träumen und Alltagsrealität

Ein Forum im Aubamar machte deutlich: Mehr Schilder und hübsche Lampen reichen nicht. Playa de Palma braucht messbare Schritte, soziale Sicherungen und echte Partizipation — nicht nur ein neues Etikett.

Playa de Palma im Wandel: Zwischen Passeig-Träumen und Alltagsrealität

Am Morgen im Aubamar Convention Center klang alles ein bisschen wie auf dem Passeig: Stimmengewirr, das entfernte Rufen einer Marktfrau, ein Motorroller, der am Hafen vorbeizischte, und eine leichte Meeresbrise, die noch nicht durch alle Rollläden gefunden hatte. Hoteliers, Stadtplaner, ein paar Gastronomen und Sicherheitsleute füllten den Raum. Die Frage war auf den Punkt: Wie verwandelt man die Playa de Palma, ohne ihre Seele zu verlieren – und ohne dass am Ende nur neue Schilder glänzen?

Namenswechsel als kosmetische Lösung?

„Passeig de Platja de Palma“ klingt auf dem Plan elegant. Neue Beschilderung, hübschere Laternen, höhere Ansprüche an Fassaden. Doch im Saal folgten auf das erste Applaudieren skeptische Blicke. Lampen ersetzen keine vernünftige Müllentsorgung. Eine neue Tafel ändert nichts an nächtlichem Lärm, wildem Verkauf am Strand oder den saisonalen Hochzeiten und Abstürzen,

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