
Sonne, Wärme und Meeresbrise: Alcúdia startet heiß in die Woche
Am Montag, 18. August, bleibt Alcúdia typisch hochsommerlich: viel Sonne, warme Nächte und eine leichte Nordostbrise – ideal für Strandspaziergänge, SUP und ein Abendessen am Hafen.
Sonne, Wärme und Meeresbrise: Alcúdia startet heiß in die Woche
Wenn man am frühen Morgen durch den Hafen von Alcúdia schlendert, hört man das Klappern der Fischerboote und das entfernte Rufen der Tauben. Am 18. August zeigt sich der Himmel klar, und das Thermometer steht schon am Morgen bei rund 28 °C. Ein Tag, wie er im Hochsommer auf Mallorca häufiger vorkommt: trocken, warm und mit jener Meeresluft, die die Hitze erträglicher macht.
Temperaturen und gefühlte Wärme
Die Nächte bringen kaum Abkühlung: Tiefstwerte um 27,6 °C sorgen dafür, dass man abends die Fensterläden offenlässt, um die Brise hereinzulassen. Tagsüber klettert das Quecksilber rasch auf etwa 31–32 °C, Spitzenwerte um 32,4 °C sind möglich. Wegen Sonne und leichter Feuchte fühlt es sich jedoch oft wärmer an – mit einer gefühlten Temperatur von etwa 34–35 °C.
Wind, Luftdruck und Segeltipp
Der Luftdruck bleibt stabil bei rund 1012 hPa, die Luftfeuchte liegt bei etwa 50–52 %. Aus Nordosten weht eine leichte, aber stetige Brise mit durchschnittlich 6,6 m/s (Richtung ungefähr 73°). Die Böen sind moderat, um die 6,3 m/s. Für Segler, Stand-up-Paddler und kleine Boote ist das eine freundliche Konstellation: genug Wind für Spaß, aber nicht zu ruppig.
Kurz gesagt: Perfekte Bedingungen, um früh am Strand zu sein, eine Runde SUP zu drehen oder am Hafen auf einen kühlen Café con hielo zu sitzen. Auf dem Wasser glitzert die Bucht, und der Schiffsverkehr bleibt entspannt.
Alltags-Tipps für einen möglichst angenehmen Tag
Sonnenschutz ist Pflicht – die Sonne brennt. Tragt Wasser, gerne öfter als sonst, und sucht zur Mittagszeit Schatten. Parkt morgens am besten im Schatten (zum Beispiel am Marktparkplatz) oder fahrt mit dem Bus: Bis etwa 10 Uhr sind die Parkplätze meist entspannt. Wer die Mittagshitze meiden will, findet an der Playa de Muro und am Paseig erträgliche Ecken, sobald die Meeresluft etwas stärker wird. Mehr dazu findet ihr in unserem Artikel über Alcúdia am 17. August.
Wenn die Sonne mittags knallt, sind die kleinen Buchten wie die Calita ideale Rückzugsorte. Eine Strandmarkise, ein leichter Wind und das Rauschen des Meeres genügen oft, um neue Energie zu tanken. Abends lohnt sich ein Spaziergang auf der Promenade: die Temperaturen fühlen sich dann deutlich angenehmer an – ideal für ein Glas auf einer Hafenbühne oder ein entspanntes Abendessen draußen, wie auch schon am 10. August erlebt.
Warum das für Alcúdia gut ist
Solche klaren, warmen Tage sind ein Stück Alltag hier: Fischer, Cafés und Strandvermieter finden verlässliche Bedingungen, die den Tag strukturieren. Für die Gastronomie an der Hafenpromenade sind laue Sommerabende ein Geschenk: Tische füllen sich, die Gitarre eines Straßenmusikanten mischt sich mit dem Meeresrauschen, und die Fensterläden der alten Fischerhäuser knarren in der Hitze. Kurz: Ein Tag, an dem das Dorf pulsiert, ohne hektisch zu werden.
Und ein kleiner, hoffnungsvoller Ausblick: Solche Tage zeigen, warum viele Gäste wiederkommen – nicht nur wegen Sonne, sondern wegen dieses entspannten Mixes aus Meer, Mensch und Bewegung. Wer kann, nutzt den frühen Morgen oder den späten Abend für kleinere Ausflüge: eine Radtour zur Albufera oder ein Glas Rotwein am Hafen, während die Sonne langsam hinter dem Cap de Formentor verschwindet. Dabei helfen sicher auch die aktuellen Wetterberichte, um das Beste aus dem Tag herauszuholen.
Zwei Hinweise zum Schluss: Die Brise mag täuschen – man schwitzt trotzdem. Also Sonnenschutz, ausreichend trinken und ein Plan B für die Mittagsstunden. Ich lauf jetzt noch einmal an der Mole entlang: Das Meer glitzert, Möwen fliegen tiefer, und irgendwo klappert ein Boot. So fühlt sich ein echter Sommertag in Alcúdia an. Und nach einem solch wunderschönen Tag kann man einfach nur zufrieden sein.
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