Palma de Mallorca (Altstadt, Nähe Jaume III)
Emilio Innobar – Fusionküche in Palmas Altstadt
Charmantes Lokal nahe Jaume III: rohe Fische, kleine warme Gerichte und eine Weinliste, die überrascht. Ideal für geteilte Teller und unkonventionelle Aromen.
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MM
Mallorca Magic
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2. Dezember 2025
5 Min. Lesezeit
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Wenn ich an Emilio Innobar denke, stelle ich mir große Fenster, eine offene Küche und einen kleinen, lebendigen Raum vor, in dem Messerklänge zum Takt werden. Das Restaurant liegt unaufgeregt in einer Seitenstraße bei Jaume III und fühlt sich an wie ein gut gehüteter Fund in Palmas Altstadt. Chef Marcus Cardoso mischt mexikanische Aromen mit japanischen Techniken und europäischen Zutaten – oft roh or leicht mariniert. Die meisten Gerichte sind zum Teilen gedacht: Sashimi-Platten, Tataki, ungewöhnlich gewürzte Tartare und Ceviche, die je nach Fisch und Saison variieren. Das Menü hängt auf einem Brett, die Kellner erklären persönlich, was gerade frisch ist. Bemerkenswert ist die Weinkarte; Marcus ist ein ehrlicher Trinkfreund und hat für jeden rohen Bissen eine passende Empfehlung. Praktisch: von Dienstag bis Samstag gibt es Mittag und Abendservice, montags und sonntags ist geschlossen. Ein kleiner Tipp: wer das Salzburger Nockerl als Dessert will, bitte vorab bestellen — dauert seine 20 Minuten, lohnt sich aber sehr.
Emilio Innobar – Restaurant in der Altstadt
Betritt man das Haus in der Calle Concepción, merkt man sofort, dass hier jemand mit Liebe zum Detail kocht. Die Atmosphäre ist modern, aber nie steril: an den Wänden hängt wechselnde Kunst, die großen Fenster lassen das Stadtlicht rein, und aus der offenen Küche klingt das beruhigende Geräusch schneidender Messer. Marcus Cardoso arbeitet mit wenigen, sehr guten Produkten und setzt viel auf Rohes: Sashimi-Mischungen mit Thunfisch, Lachs, Cerviola und Seezunge sind so frisch, dass man sie fast riecht, bevor man den ersten Bissen nimmt. Ein Gericht, das ich immer wieder bestelle, ist die veränderte Thunfischtatar-Variation: eine Basis aus mallorquinischer Paprika und Zwiebel, darauf Frischkäse und eine leichte Senf-Japan-Gewürz-Note – es funktioniert erstaunlich gut.
Die Iberische Lomo-Gyoza ist ein kleines technisches Kunstwerk: knusprig gebraten, innen saftig, mit einer Füllung, die japanische Technik und spanischen Geschmack verbindet. Der Garnelen-Ceviche ist für mich der heimliche Star – warm-kalte Texturen, klare Säure und eine enorme Frische. Für diejenigen, die Fleisch wollen, lohnt sich das würzige Rinderlendenstück, serviert mit Gemüse und Parmesan als überraschend runder Begleiter.
Die Gerichte kommen oft zum Teilen, das Tempo ist entspannt, die Karte wechselt mit dem Marktangebot. Weinliebhaber werden die Auswahl mögen: von lokalen Bisbal-Perlen bis zu interessanten internationalen Flaschen. Service ist freundlich, erklärt die Teller gerne, und ist auf Englisch und Spanisch fit. Kleiner Organisationshinweis: das Salzburger Nockerl, ein luftiges Dessert, ist beliebt bei Stammgästen aus dem deutschsprachigen Raum – bestellen Sie es voraus, es braucht Zeit zu machen.
Warum hier essen?
Betritt man das Haus in der Calle Concepción, merkt man sofort, dass hier jemand mit Liebe zum Detail kocht. Die Atmosphäre ist modern, aber nie steril: an den Wänden hängt wechselnde Kunst, die großen Fenster lassen das Stadtlicht rein, und aus der offenen Küche klingt das beruhigende Geräusch schneidender Messer. Marcus Cardoso arbeitet mit wenigen, sehr guten Produkten und setzt viel auf Rohes: Sashimi-Mischungen mit Thunfisch, Lachs, Cerviola und Seezunge sind so frisch, dass man sie fast riecht, bevor man den ersten Bissen nimmt. Ein Gericht, das ich immer wieder bestelle, ist die veränderte Thunfischtatar-Variation: eine Basis aus mallorquinischer Paprika und Zwiebel, darauf Frischkäse und eine leichte Senf-Japan-Gewürz-Note – es funktioniert erstaunlich gut.
Die Iberische Lomo-Gyoza ist ein kleines technisches Kunstwerk: knusprig gebraten, innen saftig, mit einer Füllung, die japanische Technik und spanischen Geschmack verbindet. Der Garnelen-Ceviche ist für mich der heimliche Star – warm-kalte Texturen, klare Säure und eine enorme Frische. Für diejenigen, die Fleisch wollen, lohnt sich das würzige Rinderlendenstück, serviert mit Gemüse und Parmesan als überraschend runder Begleiter.
Die Gerichte kommen oft zum Teilen, das Tempo ist entspannt, die Karte wechselt mit dem Marktangebot. Weinliebhaber werden die Auswahl mögen: von lokalen Bisbal-Perlen bis zu interessanten internationalen Flaschen. Service ist freundlich, erklärt die Teller gerne, und ist auf Englisch und Spanisch fit. Kleiner Organisationshinweis: das Salzburger Nockerl, ein luftiges Dessert, ist beliebt bei Stammgästen aus dem deutschsprachigen Raum – bestellen Sie es voraus, es braucht Zeit zu machen.
Praktische Infos & Reservierung
Adresse: Calle Concepción 9, Palma de Mallorca. Website: www.emilio-innobar.com. Sprachen: Englisch & Spanisch. Geöffnet Di–Sa 13:00–15:00 und 19:00–21:30, Mo & So geschlossen. Am besten reservieren, besonders im Sommer.
Saisonale Tipps
Im Frühjahr und Herbst ist die Kombination aus frischen Marktfischen und weniger Touristen am schönsten. Im Hochsommer früh reservieren (20:00 Uhr ist beliebt).
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Ort:Palma de Mallorca (Altstadt, Nähe Jaume III)
Lesezeit:5 Minuten
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Veröffentlicht:2. Dezember 2025
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