Palma de Mallorca
TaPalma Tapas-Route – Palma kulinarisch entdecken
TaPalma macht Palma fünf Tage lang zur Tapas-Spielwiese. Hier findest du Termine, Routenideen und ehrliche Tipps von jemandem, der die Gassen kennt.
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MM
Mallorca Magic
Guides
2. Dezember 2025
5 Min. Lesezeit
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Jedes Jahr im November füllt sich Palma mit kleinen Tellerchen, ausgelassener Stimmung und dem vertrauten Klingeln von Gläsern — das ist TaPalma, die fünftägige Tapas-Route, die durch Santa Catalina, Paseo Marítimo und die Altstadt führt. Die Veranstaltung ist keine steife Messe, sondern eher ein Einladungs-Zickzack: Sprung von Bar zu Bar, kleine Spezialitäten probieren, mit den Leuten ins Gespräch kommen. Viele Lokale bieten speziell kreierte Tapas zu kleinen Preisen an — ideal, wenn man mit Freunden eine Runde macht und probiert, ohne sich festzulegen. Es gibt auch einen Wettbewerb, bei dem eine Jury kreative Gerichte und den besten Tapas-Chef auszeichnet.
Für mich ist das Beste der Mix aus Klassikern und Experimentellem: von klassischen Croquetas und Sobrasada-Happen bis zu kleinen, überraschenden Kombinationen mit Meeresprodukten oder lokalen Gemüsesorten. TaPalma ist perfekt für abendliche Spaziergänge ab etwa 19 Uhr, wenn die Lichter angehen und die Nachbarschaft langsam zum Treff wird. Kleiner Tipp: Viele Bars bevorzugen Bargeld, manche Plätze füllen sich schnell — also plane, starte früh und nimm muße mit. Wenn du Palma wirklich schmecken willst, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, den Abend einzuteilen: ein Glas, ein Teller, dann weiter zur nächsten Tür.
TaPalma: Was ist das und wann läuft es?
TaPalma ist weniger eine einzelne Party als eine sich verzweigende Einladung: über mehrere Tage bieten zahlreiche Bars und Restaurants in Palma kleine, meist günstige Tapas an, eigens kreiert für die Route. Die Veranstaltung findet traditionell Anfang November statt und dauert mehrere Tage; dazu kommt meist ein separater Wettbewerbstag, an dem eine Jury die besten Kreationen kürt. Erwartet werden traditionelle Tapas wie Tortilla, Croquetas oder Sobrasada-Häppchen, aber auch moderne Interpretationen mit Fisch, fermentiertem Gemüse oder ungewöhnlichen Gewürzkombinationen. Die Portionen sind so bemessen, dass man problemlos drei bis fünf verschiedene Stopps an einem Abend schafft.
Praktisch: Viele Lokale kennzeichnen ihre Angebote und Preise extra, in der Regel liegt ein Tapas-Angebot bei etwa 2–5 Euro, oft mit einem Glas Wein oder Bier für einen kleinen Aufpreis. Mehr als 50 Betriebe nehmen häufig teil, vom kleinen Kiezlokal bis zur bekannten Tapasbar am Paseo Marítimo. Für Besucher ist TaPalma eine gute Gelegenheit, neue Orte kennenzulernen — die Betreiber nutzen die Tage, um Kreativität zu zeigen, und man kann Trends entdecken, die später öfter auf der Karte stehen. Ich empfehle, die Veranstaltungsübersicht vorher zu checken, eine grobe Route zu planen und bequeme Schuhe anzuziehen: Palmas Kopfsteinpflaster ist charmant, macht aber nach zehn Stationen müde Füße.
Wo starten? Santa Catalina, Paseo Marítimo und die Altstadt
TaPalma ist weniger eine einzelne Party als eine sich verzweigende Einladung: über mehrere Tage bieten zahlreiche Bars und Restaurants in Palma kleine, meist günstige Tapas an, eigens kreiert für die Route. Die Veranstaltung findet traditionell Anfang November statt und dauert mehrere Tage; dazu kommt meist ein separater Wettbewerbstag, an dem eine Jury die besten Kreationen kürt. Erwartet werden traditionelle Tapas wie Tortilla, Croquetas oder Sobrasada-Häppchen, aber auch moderne Interpretationen mit Fisch, fermentiertem Gemüse oder ungewöhnlichen Gewürzkombinationen. Die Portionen sind so bemessen, dass man problemlos drei bis fünf verschiedene Stopps an einem Abend schafft.
Praktisch: Viele Lokale kennzeichnen ihre Angebote und Preise extra, in der Regel liegt ein Tapas-Angebot bei etwa 2–5 Euro, oft mit einem Glas Wein oder Bier für einen kleinen Aufpreis. Mehr als 50 Betriebe nehmen häufig teil, vom kleinen Kiezlokal bis zur bekannten Tapasbar am Paseo Marítimo. Für Besucher ist TaPalma eine gute Gelegenheit, neue Orte kennenzulernen — die Betreiber nutzen die Tage, um Kreativität zu zeigen, und man kann Trends entdecken, die später öfter auf der Karte stehen. Ich empfehle, die Veranstaltungsübersicht vorher zu checken, eine grobe Route zu planen und bequeme Schuhe anzuziehen: Palmas Kopfsteinpflaster ist charmant, macht aber nach zehn Stationen müde Füße.
Preise, Getränke und typische Tapas-Auswahl
Was kostet TaPalma? Gute Nachrichten: Die meisten Tapas sind bewusst erschwinglich konzipiert, damit man viele verschiedene probieren kann. Rechne mit 2–5 Euro pro Tapa; viele Lokale bieten auch Kombi-Angebote mit einem Glas Bier, Wein oder einem kleinen Softdrink. Die Getränkeauswahl reicht von lokalen Weinen (weiß, rosé, manchmal ein leichter Rotwein) über Cerveza bis hin zum klassischen Vermut, der gerade ein kleines Revival erlebt.
Auf der Platte: Erwarten darf man moderne Croquetas, marinierte Meeresfrüchte, kleine Schmorgerichte und mehr saisonale Teller — im November tauchen oft Kürbis- oder Pilznuancen auf, manchmal ist auch die heimische Sobrasada kreativ verarbeitet. Vegetarier finden zunehmend eigene Tapas, wie frittierte Auberginen mit Honig, Kichererbsen-Variationen oder kreative Käsekombinationen.
Mein Tipp: Teile mit dem Tisch, dann kostet jeder Bissen weniger und der Spaß wird größer. Frag nach der Empfehlung des Hauses — die persönlichsten Tapas sind oft die, die nicht auf der großen Karte stehen. Und noch was: Trink ein Glas Wasser zwischendrin, Palmas Straßen sind für lange Abende gemacht, und Hydration macht das Probieren angenehmer.
Der Wettbewerb: Wer bewertet und wie läuft die Preisvergabe?
Neben dem entspannten Bar-Hopping hat TaPalma eine ernstere Seite: einen Wettbewerb, bei dem Fachleute und manchmal bekannte Köche die kreativsten Tapas prämiieren. Die Jury besteht meist aus Gastronomen, Food-Journalisten und gelegentlich lokalen Persönlichkeiten, die Geschmack, Technik und Präsentation bewerten. Der Wettbewerbstag ist oft ein separater Anlass mit Publikum im Palau de Congressos oder einer ähnlichen Location — dort werden die Finalisten präsentiert und die Gewinner bekanntgegeben.
Für die teilnehmenden Küchen ist der Wettkampf eine Chance, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Man sieht oft ungewöhnliche Kombinationen oder lokale Zutaten in neuer Form: ein Krustentier mit mallorquinischen Kräutern, eine Sobrasada-Innovation mit Apfel oder eine vegane Kreation, die überrascht. Die Auszeichnung kann für ein kleines Lokal bedeuten, dass es in den folgenden Saisonmonaten mehr Gäste bekommt — das macht das Ganze spannend.
Als Besucher hat man die Möglichkeit, bereits vor der Preisvergabe Favoriten zu probieren und seine eigenen heimlichen Lieblinge zu küren. Mir gefällt die Mischung: der lockere Abendbetrieb und die professionelle Auswertung sorgen zusammen für einen echten Insel-Feinschmecker-Moment.
Praktische Tipps: Planung, Bezahlung und bessere Erfahrungen
Ein paar Dinge, die ich bei TaPalma gelernt habe: Erstens, plane eine grobe Route, aber bleib flexibel. Manche Bars sind überraschend voll, andere lassen dich spontan sitzen. Zweitens, nimm Bargeld mit — viele kleinere Lokale akzeptieren gelegentlich keine Karten oder bevorzugen Bargeld bei kleinen Beträgen. Drittens, geh mit Freunden: Tapas lebt vom Teilen; so probiert man mehr und die Rechnung bleibt fair.
Kleiderfrage: Nichts Förmliches, aber bequeme Schuhe sind Gold wert. Palmas Kopfstein und enge Gassen sorgen sonst für schmerzende Füße. Timing ist wichtig: Wenn du frühe Vögel magst, starte um 19 Uhr; wer das Nachtleben sucht, findet gegen 22 Uhr die lebendigsten Straßenzüge.
Hygiene- und Allergietipps: Frag immer nach Zutaten, wenn du Allergien hast — die Küchen sind meistens offen und erklären gern. Und schließlich: Hab Spaß. TaPalma ist kein strenger Wettbewerb für Gäste, sondern eine Einladung, lokale Küche mit Neugier zu probieren. Ein bisschen Plan, ein offenes Magen und gute Laune — mehr brauchst du nicht.
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Ort:Palma de Mallorca
Lesezeit:5 Minuten
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Veröffentlicht:2. Dezember 2025
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