
Acht Einbrüche in einer Woche: Festnahme in Palma — und was jetzt fehlt
Eine Serie von nächtlichen Einbrüchen in Palma endet mit einer Festnahme. Die Aufregung ist groß — doch lokale Geschäftsleute und Anwohner fragen: Reicht das?
Acht Einbrüche in einer Woche: Festnahme in Palma — und was jetzt fehlt
In Palma sanken die Nächte dieser Woche weniger ruhig: Alarmanlagen heulten, Ladeninhaber tasteten im Morgennebel nach zersplittertem Glas, und zwei Schulen mussten am selben Tag Türen und Schließfächer überprüfen. Die Polizei meldet die Festnahme eines Mannes, dem innerhalb von sieben Tagen acht Einbrüche zur Last gelegt werden — Orte waren vor allem Betriebe rund um die Calle Aragón und die Plaza de las Columnas.
Wie die Ermittler den Verdächtigen fassten
Den Angaben zufolge schlug der oder die Täter meist nachts zu, zwischen etwa 23 Uhr und 4 Uhr. Aufgebrochene Türen, verbogene Schlösser, aufgerissene Sicherheitsgitter: die Spuren lesen sich wie ein düsteres Tagebuch. Hinweise aus der Nachbarschaft, Aufnahmen aus Überwachungskameras und die Spurensicherung führten schließlich zur Identifizierung und Festnahme. Ein Richter ordnete Untersuchungshaft an.
Die Festnahme bringt Erleichterung — doch sie ist nur ein Punkt auf einer längeren To‑do‑Liste. Für viele Ladenbesitzer ist die unmittelbare Frage nicht allein: Wer war es? Sondern: Wie verhindere ich, dass so etwas wieder passiert?
Was die Einbrüche für kleine Betriebe und Schulen bedeuten
„Der Alarm riss mich aus dem Schlaf“, erzählt eine Cafébetreiberin aus der Calle Aragón, die am frühen Morgen zwischen umgestürzten Stühlen und verstreuten Servietten stand. Ein Sportzentrum klagt über fehlende Geräte und beschädigte Tore; in zwei Schulen wurden vor allem kleinere Gegenstände entwendet — trotzdem bleibt die Verletzung des Sicherheitsgefühls das Schlimmste. Der Klang
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