
Mats Hummels zieht Ruhe auf Mallorca – Tennis, Tapas und Hafenluft
Der frühere Fußballprofi Mats Hummels hat sich auf Mallorca eine Auszeit genommen. Zwischen Tennis, Tapas und Hafenspaziergängen zeigt er, wie Ruhestand unter der Sonne der Insel aussehen kann – und warum das der Insel gut tut.
Ein entspannter Neustart unter mallorquinischer Sonne
Man sieht ihn auf Fotos und kurzen Videos: lässig, sonnengebräunt und mit dem Tennisschläger in der Hand. Mats Hummels hat Mallorca als Ort für seinen Rückzug gewählt. Nach Jahren im Rampenlicht und mit dem Karriereschluss im Mai 2025 kehrt er der Hektik des Profisports vorerst den Rücken. Auf der Insel scheint er genau das gefunden zu haben, wonach viele von uns immer wieder suchen – eine Handvoll guter Rituale, etwas Meeresbrise und die Gewissheit, dass ein Tag auch mal ohne Trainingsplan gelingen kann.
Bewegung bleibt, aber der Takt ist langsamer
Auch im neuen Alltag spielt Sport weiterhin eine Rolle, aber in anderer Form: ein freundlicher Freizeitkick mit Bekannten, Matchbälle auf einem der lokalen Tennisplätze oder morgendliche Läufe am Paseo Marítimo von Palma, wenn die Möwen noch kreischen und die Cafés gerade ihre Espresso-Maschinen anwerfen. Hummels' Bilder vermitteln keine Trainingstür, sondern das Vergnügen an der Bewegung – und das ist ansteckend für die lokalen Clubs. Wer weiß, vielleicht sehen wir bald mehr Jung und Alt auf dem Platz, motiviert durch einen bekannten Nachbarn.
Tapas, Hafen-Eis und der Rhythmus der Insel
Zwischen Sport und Sonnenbad liegt die kulinarische Landkarte Mallorcas. Ein Foto zeigt ihn mit einer Tapas-Auswahl in der Hand, aufgenommen offenbar in einer kleinen Bar mit Fliesenboden, klappernden Gläsern und Gesprächen, die in der warmen Luft hängen bleiben. Ob Puerto de Sóller oder Altstadt von Palma – die Szene ist vertraut: Kellner, die Teller durchs Labyrinth von Tischen tragen, das Zirpen der Zikaden in den Bäumen und ab und an ein Bootsmotor, der von der Mole herüberweht. Solche ruhigen, alltäglichen Bilder sind ein unbezahlbares Aushängeschild für die Insel: kein lauter Auftritt, sondern ein echtes Stück Lebensgefühl.
Gute Nachrichten für Mallorca
Was bedeutet das für die Insel? Mehr als nur Promi-Bilder. Die Anwesenheit bekannter Persönlichkeiten kann lokale Betriebe beflügeln – vom kleinen Tapas-Lokal bis zum Tennisclub. Wenn Hummels das Eis am Hafen von Sóller genießt oder im kleinen Biomarkt einen Smoothie kauft, fließen Aufmerksamkeit und manchmal auch neue Gäste in vertraute Ecken. Wichtig ist, dass diese Aufmerksamkeit nicht die Ruhe stört, sondern die Qualität des Angebots hervorhebt: gute Küche, gepflegte Plätze und ein Gefühl von Ankommen.
Der Ruf zurück auf die Trainerbank – und die Antwort der Insel
Natürlich tauchen in den Kommentaren seiner Posts immer wieder Rückverweise auf die Fußballwelt auf. Einige Fans wünschen sich ihn als Trainer zurück, vor allem bei bekannten Vereinen. Doch Hummels wirkt gerade nicht wie jemand, der sich drängen lässt. Stattdessen nimmt er sich Zeit, um zu sehen, wie das Leben in einem langsameren Rhythmus schmeckt. Für Mallorca ist das kein Verlust, sondern eine Chance: Wenn prominente Neugierde auf der Insel zur Teilnahme an lokalen Veranstaltungen, Benefizmatches oder Jugendprojekten führt, profitiert die Gemeinschaft.
Ein Vorbild für den langsamen Abschied
Was bleibt als Eindruck? Ein Profi, der sich nicht komplett vom Sport abwendet, sondern ihn neu definiert. Inmitten von Orangenduft, dem Klackern von Dominosteinen in einem Straßencafé und dem leisen Plätschern an der Promenade demonstriert Hummels, wie ein Rückzug aussehen kann, der weder dramatisch noch laut ist. Für Mallorca ist das schön zu sehen: Die Insel bietet Raum für solche Pausen. Und für die Menschen hier ist es eine Erinnerung daran, dass Lebensqualität oft in kleinen Dingen liegt – einem gut gespielten Doppel, einer geteilten Plate von Tapas und einem langgezogenen Sonnenuntergang über der Tramuntana.
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