Felix von der Laden macht Mallorca zum Hauptwohnsitz – Solar und Jacuzzi

Luxus mit Solar: Influencer Felix von der Laden macht Mallorca zum Zuhause

Luxus mit Solar: Influencer Felix von der Laden macht Mallorca zum Zuhause

Der deutsche YouTuber Felix von der Laden hat seine Villa im Norden Mallorcas technisch aufgerüstet: Photovoltaik, ein Außen-Whirlpool und die Entscheidung, die Insel zum Hauptwohnsitz zu machen. Ein kleines Signal für Handwerker, Nachbarn und den Alltag hier.

Luxus mit Solar: Influencer Felix von der Laden macht Mallorca zum Zuhause

Photovoltaik, Außen-Whirlpool und ein klares Bekenntnis zur Insel

Felix von der Laden hat in den letzten Monaten seiner Immobilie im Norden der Insel ein neues Gesicht gegeben. Die Villa, die er 2023 gekauft hatte, wurde nicht nur optisch, sondern vor allem technisch nachgerüstet: Auf dem Dach glänzen jetzt Solarmodule, auf der Terrasse blubbert ein Jacuzzi mit Blick über die hügelige Landschaft. In einem Video zeigt er die Veränderungen und nennt Mallorca inzwischen als seinen dauerhaften Wohnort.

Das ist mehr als ein Aushängeschild für Fans. Wer an einem kühlen Märzmorgen über die Landstraßen Richtung Tramuntana fährt, sieht Handwerker mit Werkzeugkisten, Kleintransporter mit Solartechnik und Lieferungen für Pool- und Wellnesszubehör — das belebt kleine Betriebe und gibt Arbeit, auch außerhalb der klassischen Saison. Solche Installationen sind eine praktische Antwort auf das, was hier oft genug zur Sprache kommt: lange Sonnenscheindauer nutzen, Stromverbrauch vor Ort reduzieren.

Der Schritt scheint persönlich motiviert. Von der Laden, vielen noch unter seinem früheren Kanalnamen bekannt, hat seinen Lebensmittelpunkt in den vergangenen Jahren von Köln in Richtung Balearen verschoben. Auf Mallorca produziert er seine Inhalte wieder vermehrt selbst, entfernt von festen Büros. Die Villa dient ihm als Zuhause und als ruhiges Studio, ein Ort für Schnitt, Ideen und Pausen im Freien — etwa im neuen Jacuzzi, der an warmen Abenden zur offenen Diskussion mit Gästen einlädt.

Für den Alltag auf der Insel hat das mehrere kleine Folgen: Handwerksfirmen werden gebucht, Materialien geliefert, lokale Dienstleister profitieren vom Jahr über andauernden Bedarf — nicht nur in den Sommermonaten. Und die Photovoltaik ist ein sichtbares Zeichen, dass selbst größere Anwesen nicht nur auf konventionelle Energie setzen müssen. Klar: Eine Anlage deckt nicht zwangsläufig den gesamten Verbrauch eines großen Hauses, aber jede installierte Photovoltaik reduziert Netzlast und CO₂-Emissionen.

Bei Spaziergängen durch Dorfzentren bemerkt man es: Gespräche über neue Nachbarn, über Ausbauprojekte, über den Klang von Generatoren in weniger sonnigen Zeiten. Für manche Einheimische ist der Zuzug von bekannten Persönlichkeiten ein zweischneidiges Thema — für andere bedeutet er Stabilität in ruhigeren Monaten und zusätzliche Aufträge. Auf den kleinen Märkten in Port de Pollença oder an den Bäckereien in Alcúdia diskutieren Verkäufer und Stammgäste längst nicht mehr nur über Tourismuszahlen, sondern auch darüber, wie sich die Insel strukturell verändert.

Das Verhalten einzelner Residenten kann Vorbild sein. Wer in eine dauerhafte Lösung für Energie investiert, zeigt: Lebensqualität und Nachhaltigkeit müssen kein Widerspruch sein. Es bleibt eine Frage des Maßes und der Verantwortung: Solaranlagen, Wärmepumpen statt Ölheizungen, lokale Handwerker statt Großimporte — solche Entscheidungen verändern Mikroökonomien. Und sie verankern Menschen länger hier, was den kleinen Läden in den Dörfern zugutekommt.

Am Ende ist es eine lokale Alltagsszene: An der Tankstelle in einem Küstenort füllt ein Monteur sein Auto nach einer Solarmontage auf, im Café am Passeig Mallorca diskutieren Nachbarn über den neuen Jacuzzi, und ein Lieferwagen bringt Ersatzteile für die Photovoltaik. Für Mallorca sind das keine lauten Schlagzeilen, eher leise, deutliche Spuren. Wenn Influencer ihr Zuhause hier einrichten und gleichzeitig in Technik investieren, ist das ein stiller Impuls für eine Insel, die von Arbeit im gesamten Jahreslauf lebt.

Einfach nur Luxus zum Zeigen wäre das Ganze nicht — es ist ein praktisches Stück Alltag, das Handwerker beschäftigt, Stromspartipps sichtbar macht und am Ende vielleicht Nachbarn ermutigt, auch beherzter in ihre Häuser zu investieren. Für eine Insel, die von Sonne lebt, ist das eine unspektakuläre, aber nützliche Idee: schöne Abende im Jacuzzi, Strom aus der eigenen Anlage und ein bisschen mehr Arbeit für die Leute vor Ort.

Fazit: Ein Influencer, der sein Leben auf Mallorca organisiert und zugleich in Solartechnik investiert — das ist kein großes politisches Ereignis, aber ein kleines, positives Zeichen für den Alltag auf der Insel.

Häufige Fragen

Wie warm ist Mallorca im März normalerweise?

Im März kann es auf Mallorca schon angenehm mild sein, vor allem tagsüber, auch wenn die Luft morgens und abends noch kühl wirken kann. Für Spaziergänge, Ausflüge und erste Stunden im Freien ist das oft eine gute Zeit. Wer länger draußen bleibt, sollte aber mit wechselnden Temperaturen rechnen.

Lohnt sich Mallorca im Frühling für einen längeren Aufenthalt?

Ja, der Frühling ist für Mallorca oft eine sehr angenehme Zeit, weil es ruhiger ist als im Hochsommer und viele Tage schon freundlich und sonnig sind. Wer die Insel nicht nur zum Baden, sondern auch für Alltag, Arbeit oder Ausflüge nutzen will, profitiert von der entspannteren Atmosphäre. Gerade für längere Aufenthalte wirkt Mallorca dann oft sehr alltagstauglich.

Kann man auf Mallorca im März schon im Jacuzzi oder draußen entspannen?

Mit passender Ausstattung ist das auf Mallorca durchaus angenehm, auch wenn die Luft im März noch frisch sein kann. Ein beheizter Jacuzzi oder ein geschützter Außenbereich macht solche Abende deutlich komfortabler. Gerade auf der Insel wird so etwas oft genutzt, um die milden Stunden auch außerhalb des Sommers zu genießen.

Warum lassen sich viele Häuser auf Mallorca mit Solaranlagen ausstatten?

Auf Mallorca ist Solarenergie für viele Eigentümer interessant, weil die Insel viel Sonnenschein bietet und damit gute Voraussetzungen für Photovoltaik mitbringt. Wer Strom vor Ort erzeugt, kann den Verbrauch aus dem Netz senken und unabhängiger werden. Für größere Häuser ist das oft auch ein praktischer Schritt, nicht nur ein optisches Statement.

Was bringt Photovoltaik auf einer Villa in Mallorca im Alltag?

Photovoltaik kann den Alltag auf einer Villa in Mallorca spürbar entlasten, weil ein Teil des Stroms direkt selbst erzeugt wird. Das ist besonders interessant, wenn Haus, Technik und Außenbereiche viel Energie brauchen. Ganz ohne Netzstrom läuft es meist nicht, aber die Anlage kann den Verbrauch sinnvoll ergänzen.

Warum profitieren Handwerker auf Mallorca von solchen Hausprojekten?

Wenn auf Mallorca Häuser technisch modernisiert werden, sind oft lokale Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Montagefirmen beteiligt. Das schafft Aufträge nicht nur im Sommer, sondern auch in ruhigeren Monaten. Für die Insel ist das wichtig, weil so Arbeit über den ganzen Jahreslauf verteilt wird.

Ist Mallorca ein guter Ort, um dauerhaft zu leben und zu arbeiten?

Für viele Menschen ist Mallorca inzwischen mehr als nur ein Ferienort, sondern ein fester Wohn- und Arbeitsort. Wer hier lebt, schätzt oft die Mischung aus mildem Klima, ruhigerem Alltag und der Möglichkeit, Arbeit und Freizeit besser zu verbinden. Entscheidend ist aber immer, ob Beruf, Infrastruktur und persönlicher Alltag wirklich zusammenpassen.

Was sollte man für Mallorca im März einpacken?

Für Mallorca im März ist Kleidung in Schichten meist die beste Wahl. Tagsüber können leichtere Sachen reichen, morgens und abends sind eine Jacke oder ein Pullover oft sinnvoll. Wer draußen unterwegs ist, sollte außerdem an bequemes Schuhwerk denken, besonders für Ausflüge ins Inselinnere oder in die Berge.

Ähnliche Nachrichten