
Michael Jordan auf der „MBRACE“: Kurzurlaub vor Mallorcas Südwestküste
Michael Jordan auf der „MBRACE“: Kurzurlaub vor Mallorcas Südwestküste
Die Basketball-Legende verbrachte mehrere Tage an Bord seiner Superyacht „MBRACE“ vor der Südwestküste Mallorcas. Fotos zeigen ihn mit Familie vor Puerto Portals und Andratx; anschließend ging es weiter nach Ibiza.
Michael Jordan auf der „MBRACE“: Kurzurlaub vor Mallorcas Südwestküste
Prominenter Gast ankert vor Puerto Portals, dann Weiterfahrt nach Ibiza
Am späten Nachmittag, wenn der Tramuntana hinter der Küste die Luft etwas kühler zieht und die Hafenkneipen in Puerto Portals anfangen, die ersten Tische auszuräumen, war sie plötzlich da: eine auffällige Superyacht, deutlich über 70 Meter lang, die in der Bucht vor Anker ging. An Bord wurde über mehrere Tage eine internationale Familie gesichtet – ähnlich wie bei den Beckhams an Bord, schließlich bestätigten Bilder, dass Michael Jordan einer der Gäste war.
Die Szenen passten zu einem Sommer auf Mallorca: Motorboote, das leise Schlagen von Fendern am Rumpf, der Geruch von Salzwasser und Diesel, Touristen, die mit dem Blick an der Mole kleben bleiben. Die Yacht verbrachte Zeit vor der Südwestküste, vor allem in Bereichen rund um Puerto Portals und die Buchten bei Andratx, wo zuletzt auch Mick Schumacher in Port d’Andratx entspannt gesichtet wurde. Nach einigen Tagen Mannöver und Ankern setzte das Schiff seinen Kurs Richtung Ibiza fort.
Zum Reiseverlauf gehören die bekannten Luxusrituale: Anreise mit privatem Flugzeug aus Norditalien über Barcelona, Transfer auf die Yacht und eine dezente Begleitung durch Sicherheitskräfte. Innerhalb der Gruppe blieben viele Aktivitäten privat; nach Beobachtungen nutzten vor allem die Töchter Landfahrzeuge, wenn sie kleine Landgänge unternahmen, begleitet von Sicherheitspersonal. Der Gastgeber selbst verbrachte die meiste Zeit an Bord – eher unaufgeregt, in Ruhe, mit Blick aufs Meer.
Die Yacht selbst wurde schon zuvor wegen ihrer Ausstattung bemerkt, ähnlich wie die „Yasmine of the Sea“ in Palma: großzügige Deckflächen, Glas-Elemente im Poolbereich und Lounge-Zonen, die sich bis knapp über die Wasserlinie ziehen. Solche Schiffe ziehen nicht nur wegen der prominenten Gäste Blicke an, sondern auch wegen ihrer sichtbaren Technik und des Designs – für viele Bootsinteressierte ein Fotomotiv, für die Nachbarschaft ein Gesprächsthema.
Was bedeutet das für Mallorca? Kurz gesagt: Sichtbarkeit und Gesprächsstoff. Solche Besuche bringen keinen Massenansturm, wohl aber Aufmerksamkeit und gezieltes Interesse von feinerem Publikum – Charter-Agenturen, Premium-Restaurants, Marinas und lokale Dienstleister merken das, wie schon Berichte über die Ex‑Königsyacht zwischen Ibiza und Mallorca zeigen. In den Gassen von Port Andratx oder an der Uferpromenade von Puerto Portals sprechen Kellner, Bootsmechaniker und Taxifahrer noch Tage später über Anlieferungen, Sonderwünsche und neue Kontakte.
Eine kleine Alltagsszene: Am frühen Morgen, noch vor der Hitze, liefert ein Lieferwagen frische Früchte an eine Yacht. Der Fahrer grinst, zieht die Kaffeetasse hoch und sagt: „Die Saison bringt alles her.“ Das ist der praktische Nutzen solcher Aufenthalte: Arbeitsstunden für lokale Crews, kurzfristige Aufträge für Zulieferer, Buchungen in guten Restaurants. Nicht zuletzt bleibt die Insel als exklusive Adresse im Gedächtnis jener, die Entscheidungen treffen oder Empfehlungen aussprechen.
Natürlich bleibt Privatsphäre ein Thema. Prominente Gäste wünschen Ruhe und Diskretion; oft zeigt sich die Insel hier von ihrer besten Seite: zurückhaltend, zuverlässig, mit gutem Gespür für Diskretion. Für alle, die zufällig Augenzeuge werden, bleibt die Erinnerung an einen Sommerabend mit einem ungewöhnlichen Schiff und einem Hauch von Prominenz.
Und noch etwas: Besuche wie dieser erinnern daran, dass Mallorca nicht nur Pauschalurlaub ist. Zwischen den Strandbuden und den Strandpromenaden gibt es Ecken, in denen internationale Gäste unauffällig Tage auf dem Meer verbringen – und dabei dem lokalen Gewerbe ganz konkret etwas bringen. Für die kommenden Wochen heißt das: weiter volle Marinas, gepflegte Serviceketten und ein paar zusätzliche Gespräche an den Tresen der Küstenorte, wie auch auf MallorcaMagic zu finden ist.
Fazit: Ein prominenter Kurzaufenthalt, freundlich, unaufgeregt und nützlich für manche lokale Branchen. Und falls Sie in den nächsten Tagen eine Yacht mit großen Glasflächen am Horizont sehen: Es könnte wieder jemand Außergewöhnliches sein – oder einfach nur ein weiteres Schiff, das den Sommer auf Mallorca genießt.
Häufige Fragen
Wie ist das Wetter auf Mallorca im Sommer typischerweise und wann ist die beste Reisezeit für die Südwestküste?
Welche Packtipps lohnen sich für einen kurzen Mallorca-Trip, besonders wenn man Hafenorte wie Puerto Portals besucht?
Ist Baden am Meer rund um Mallorca sicher, und wo lohnt sich ein Badestopp in der Nähe von Port Andratx oder Puerto Portals?
Wie wirkt sich ein prominenter Yacht-Besuch auf das lokale Mallorca-Geschäftsleben aus?
Welche Orte in Mallorca sind bekannt für Luxusyachten und Yachthäfen, die man von außen beobachten kann?
Wie sollten Besucher mit Privatsphäre und Diskretion umgehen, wenn Prominente auf Mallorca reisen?
Welche wirtschaftlichen Effekte haben diese Yacht-Aufenthalte auf lokale Dienstleister wie Kellner, Bootsbauer oder Zulieferer?
Welche Orte eignen sich besonders für einen entspannten Tag im Süden Mallorcas, abseits der großen Strände?
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