Real Mallorca öffnet Son Moix – Öffentliches Training und Spendenaktion

Real Mallorca öffnet Son Moix: Training, Stimmung und eine große Spendenaktion

Morgen darf man beim öffentlichen Training von Real Mallorca live am Spielfeldrand dabei sein: Einlass 10:00 Uhr (Tore 4 und 5), Trainingsstart 10:30 Uhr. Fans werden gebeten, haltbare Lebensmittel mitzubringen – sie gehen an 26 Hilfsorganisationen auf der Insel.

Real Mallorca öffnet Son Moix: Training, Stimmung und eine große Spendenaktion

Real Mallorca öffnet Son Moix: Training, Stimmung und eine große Spendenaktion

Ein Familientag am Stadion, Türen öffnen ab 10:00 Uhr – Training beginnt um 10:30 Uhr

Wenn morgen die Tore 4 und 5 am Son Moix aufgehen, ist das mehr als ein Sporttermin: Es ist ein kleines Volksfest für alle, die Fußball gern mit Nachbarschaft verbinden. Fans können dicht am Spielfeldrand stehen und den Spielern begegnen, ohne Trubel, ohne überfüllte Ränge – dafür mit dieser besonderen Nähe, die man sonst nur beim Training sieht. Real Mallorca hat außerdem angekündigt, dass es Überraschungen geben wird; das macht die Sache spannend für Familien und Stammfans gleichermaßen.

Praktisch: Die Einlasskontrollen starten um 10:00 Uhr, das Training beginnt um 10:30 Uhr. Wer einen Platz in der Nähe des Rasens möchte, tut gut daran, etwas früher zu kommen. Vor den Toren herrscht oft schon Leben: Der Geruch von Kaffee und heißen Churros aus den mobilen Ständen mischt sich mit dem Klacken der Absätze auf dem Parkplatz, und ältere Stammfans diskutieren die Aufstellung, als wäre es Sonntagskaffee in der Bar an der Ecke.

Gleichzeitig hat der Club die Veranstaltung mit einer Solidaritätsaktion verknüpft: Besucher werden gebeten, haltbare Lebensmittel mitzubringen. Die gesammelten Vorräte gehen an 26 lokale Hilfsorganisationen verteilt über die Insel. Das ist kein Lippenbekenntnis, sondern ein konkret geplanter Beitrag für Menschen, die Unterstützung brauchen. Für Mallorca bedeutet das: Sport und soziales Engagement gehen Hand in Hand – und das genau hier, wo die Nachbarschaft zusammenkommt.

Wer mit dem Auto anreist, sollte sich auf begrenzte Parkplätze einstellen; die Umgebung füllt sich schnell. Besser sind öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrrad, sofern möglich. Leute, die aus Palma kommen, kennen den kleinen Tratsch unter den Busfahrern und den schnellen Sprint vom Haltepunkt zum Eingang. Sonnenhut und eine Flasche Wasser sind keine schlechte Idee – selbst an klaren Wintertagen scheint die Sonne am Stadion gern kräftig.

Die Stimmung bei solchen offenen Trainings ist familiär: Paare mit Kindern, Rentner, Jugendliche mit Schals, manche bringen einfache Schilder oder Tafeln mit. Für Familien ist das eine günstige Möglichkeit, Profis aus der Nähe zu sehen, ein Autogramm zu ergattern oder einfach das Son Moix in gemütlicher Atmosphäre zu erleben. Für die Spieler ist es eine Erinnerung daran, warum sie hier spielen: nicht nur für Punkte, sondern auch für die Menschen, die jeden Sonn- und Feiertag mitfiebern.

Was man morgen nicht erwarten sollte: ein ausgefallenes Bühnenprogramm oder VIP-Zugänge in Massen. Es bleibt ein Training mit dem Charme von vor Ort, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Wer zur Spendenaktion beitragen will, bringt am besten gut verschlossene, haltbare Lebensmittel mit – Konserven, Reis, Nudeln, Babygläschen – alles, was länger lagerfähig ist. Die Organisation vor Ort sorgt dafür, dass die Lebensmittel am Ende an die 26 vorgesehenen Einrichtungen verteilt werden.

Für Mallorca ist das ein kleines, aber gutes Zeichen: Sport verbindet, und wenn dabei Hilfe für Bedürftige entsteht, profitiert die ganze Insel. Also: Frühstück nicht vergessen, ein warmes Jäckchen einpacken, die Hände am Zaun bereithalten – und ein paar Konserven in den Rucksack stecken. Ein Besuch kostet nichts, außer vielleicht ein bisschen Zeit und den Willen, etwas zu teilen. Und wer weiß: Vielleicht gibt es ja die eine oder andere Überraschung, die man später noch in der Markthalle oder beim Plausch an der Tapas-Bar weitererzählt.

Wir sehen uns am Son Moix – beim Training, beim Plausch an der Kaffeebude und beim Ablegen einer Dose im Sammelkorb. Es sind genau diese kleinen gemeinsamen Aktionen, die Palma im Winter lebendig halten.

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