Leiche vor Portocolom geborgen – Fragen zu Sicherheit, Migration und Meeresumwelt

Leiche vor Ostküste geborgen: Ein Zeichen für größere Probleme auf See?

Ein stark verwester Leichnam wurde rund 25 Seemeilen vor Cala Rajada geborgen und nach Portocolom gebracht. Während die Obduktion läuft, stellt sich die Frage: Was sagt der Fund über Sicherheit, Migration und Umweltrisiken vor Mallorcas Küste aus?

Leiche vor Portocolom geborgen: Mehr als nur ein trauriger Fund

Am Dienstagvormittag sichtete eine Mannschaft eines Fischerbootes etwa 25 Seemeilen nordöstlich von Mallorca einen leblosen Körper im Wasser. Die Crew alarmierte die Behörden gegen 11:15 Uhr, wenige Stunden später erreichten ein Rettungsschiff des Seenotrettungsdienstes und die Taucheinheit der Guardia Civil die Stelle vor Cala Rajada.

Was die Einsatzkräfte vorfanden, war bedrückend: ein stark verwester Leichnam, dessen Zustand eine sofortige Identifikation unmöglich machte. Das Boot mit dem Fund fuhr nach Portocolom, wo die diensthabende Gerichtsmedizinerin und die Kriminalpolizei aus Manacor die Ermittlungen übernahmen. Eine Obduktion soll klären, wer der Verstorbene war und wie lange der Körper im Meer trieb. Vor diesem Hintergrund erinnern ähnliche Fälle, wie die

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