
Neuer Schnitt, neues Kapitel: Collien Fernandes findet Alltag auf Mallorca
Collien Fernandes zeigt sich mit verändertem Look und klarer Priorität: Familie, Arbeit — und das ruhige Tempo Mallorcas. Ein kleiner Friseurbesuch, ein Glückskeks und viel Sonne am Hafen erzählen mehr als ein Post.
Neuer Schnitt, neuer Blick: Mallorca als Kulisse für einen Neustart
Auf einem kurzen Bootsausflug vor Palma, das Wasser schimmert silbern, Möwenschreie schneiden durch die Luft und die Sonne steht knapp über 20 Grad — so zeigte sich Collien Fernandes diese Woche auf Bildern aus Port Adriano. Auffällig war nicht nur das Lächeln, sondern ein deutlicher Wechsel am Kopf: hellere, glattere Strähnen und ein moderner Schnitt, der nach Aufbruch klingt. Kein lauter Auftritt, eher ein leiser, sehr mallorquinischer Schritt: etwas ändern und dabei das Meer im Blick behalten.
Mehr Routine als Skandal: ein Friseurbesuch mit Bedeutung
Der Weg zur Verwandlung verlief unspektakulär, fast freundlich normal: ein Termin in einer Gasse von Santa Catalina, das übliche Föhnen, Colorieren, dann das letzte Kämmen. Am Ende gab es einen kleinen Glückskeks mit einer warnenden und zugleich beruhigenden Botschaft — vielleicht ein Cliché, vielleicht ein ehrlicher Moment der Selbst-Erinnerung. Ob ernst gemeint oder Scherz: für Collien wirkte der Tag wie eine kleine Zeremonie, wie das Abschließen eines Kapitels und das Aufschlagen eines neuen.
Privates wurde geordnet: In einer kurzen gemeinsamen Erklärung bestätigten Collien und ihr Ex-Partner, dass sie sich bereits vor einiger Zeit getrennt haben und nun bewusst die gemeinsame Elternschaft in den Vordergrund stellen. Die Nachricht kam ohne Drama, eher sachlich und verantwortungsbewusst — typisch für Menschen, die den Schnack in Cafés links liegen lassen und lieber klare Absprachen treffen. Die Insel gibt dafür eine gute Bühne: Hier kennt man die Balance zwischen Öffentlichkeit und Ruhe. Weitere Informationen zu dieser Trennung finden Sie in unserem Artikel Trennung auf der Insel: Collien und Christian.
Warum Mallorca? Gründe, die über Postkarten-Sonne hinausgehen
Manche bleiben, weil das Licht hier anders fällt; andere bleiben wegen Stille oder dem kleinen Café, in dem die Barista schon den Namen kennt. Collien hat erzählt, dass das Leben auf der Insel ihr guttut — und das ist kein bloßes Klischee. Für Künstlerinnen und Medienschaffende bietet Mallorca etwas, das viele Städte nicht mehr haben: Raum zum Atmen, verlässliche Nachbarschaften und eine Infrastruktur, die Arbeit und Familie verbinden lässt. Ein kurzer Trip, ein Hausbesuch, und plötzlich ist aus Urlaub ein Lebensmittelpunkt geworden. Ein Beispiel dafür ist Auf der Finca bei Llucmajor, wo Menschen neu wurzeln.
Beruflich ist Fernandes vielseitig aufgestellt: Moderatorin, Schauspielerin, Reporterin — Stationen, die zeigen, dass sie nicht nur als „Promi am Strand“ wahrgenommen werden will. Solche Profile sind für die Insel auch eine Chance: Sie bringen Aufmerksamkeit, aber oft auch Professionalität und langfristiges Interesse an lokalem Leben. Das ist zunächst ein small-scale-Boom: nette Nachbarschaften, Nachfrage für Handwerksbetriebe, ein Café mehr, das gut läuft — keine riesige Veränderung, aber spürbar.
Ein kleines Zeichen für größeren Alltag
Der kurze Social-Media-Beitrag war kein Manifest, eher eine Momentaufnahme: eine Frau, die in der Sonne von Port Adriano kurz innehält und dann weitermacht. In den Kommentaren mischen sich Aufmunterung, Neugier und ein paar Inselgrüße — so läuft das hier, man wünscht Gutes, man ist neugierig und bleibt freundlich. Für Mallorca ist das eine angenehme Geschichte: statt lauten Schlagzeilen ein leiser, echter Neubeginn. Auch andere Promis zeigen, dass man nach der Trennung wieder neu starten kann, wie Danni Büchner, die zwischen Show und Schutz einen neuen Sommer auf Mallorca erlebt.
Neue Haare, klare Prioritäten, und ein Alltag, der weitergeht — das passt zur Insel: das Meeresrauschen im Hintergrund, das gelegentliche Hupen eines Fischerboots und die lange, warme Atmosphäre eines späten Sommermorgens. Ein Glückskeks als Ritual mag klein erscheinen, aber manchmal sind es die kleinen Dinge, die helfen, geduldig zu bleiben. Und ja: Mallorca profitiert, wenn Menschen hier ankommen, die Ruhe schätzen und mit offenem Blick arbeiten wollen — ein Gewinn für die Nachbarschaft, das Handwerk und das Café an der Ecke.
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