Andrej Mangold gab 10 Kilo zu: So will er nach OP und Pause zurück zum Wohlfühlkörper

Andrej Mangold: Vom Sixpack zum Bierbauch — warum er 10 Kilo zulegte und wie es jetzt weitergeht

Der Ex-Bachelor spricht offen darüber, wie Dreharbeiten und eine Operation ihn zu einer Auszeit vom Sport zwangen — und wie er jetzt zurück zum Wohlfühlkörper plant.

Kurze Pause vom Training — und plötzlich sind zehn Kilo mehr da

Wer Andrej Mangold auf Instagram verfolgt, hat es in den letzten Wochen gesehen: Der frühere Profi-Sportler wog plötzlich deutlich mehr als sonst. Der 38‑Jährige, 1,90 m groß, liegt aktuell bei rund 98 Kilogramm — ungefähr zehn Kilo über seinem normalen Bereich. Keine dramatische Medizin, aber für jemanden, der jahrelang einen durchtrainierten Look pflegte, doch auffällig.

Wie es dazu kam

Die Gründe sind pragmatisch: Dreharbeiten für eine TV‑Show, danach eine notwendige Operation am linken Mittelfinger und schlicht eine Sportpause. Mangold selber sagt, er habe sich bewusst Freiräume gegönnt und bei der Ernährung öfter nachlässig gewesen — „0,0 auf die Ernährung“, wenn man es so zusammenfasst. Klingt menschlich, ist menschlich. Mir begegnen solche Geschichten hier auf der Insel immer wieder: Jobs, Verletzungen, und plötzlich fehlt die Routine im Fitnessstudio. Mats Hummels teilt ähnliche Erfahrungen, wenn er Kraft tankt.

Die Gewichtszunahme zeigt sich vor allem am Bauch, der weicher geworden ist — kein Weltuntergang, betont er. Wichtiger als Zahlen sei das eigene Wohlbefinden. Das passt zu dem, was viele Menschen hier denken: Gesundheit vor Vanity.

Der Plan zurück zum Strandbody

Nach ärztlicher Freigabe darf Mangold jetzt langsam wieder mit dem Training beginnen. Ziel: sich zum Jahreswechsel wieder wohler fühlen — und natürlich wieder fototauglich für den Strand. Er plant offenbar eine Mischung aus moderatem Krafttraining und disziplinierterer Ernährung, kein Crashprogramm. Das klingt vernünftig. Wer einmal verletzungsbedingt pausieren musste, weiß: die Rückkehr sollte Schritt für Schritt passieren. Ähnlich denkt auch Johann Ackermann, der als Trainer auf Mallorca aktiv ist.

Interessant finde ich die Offenheit. In einer Zeit, in der Influencer oft nur Best‑Ofs zeigen, ist es erfrischend, wenn jemand auch die unaufgeräumten Wochen teilt. Auf Mallorca, wo er ein Haus im Süden der Insel besitzt und öfter gesehen wird, kommentieren Fans mit Mitgefühl und Tipps — von Reha‑Übungen bis zu Kochideen mit weniger Kalorien. Ein Beispiel dafür ist die Diskussion um Iris Katzenbergers neuen Look nach ihrer Operation.

Mehr als nur Gewicht

Die Geschichte ist nicht nur eine Promi‑Anekdote. Sie erinnert daran, dass Körperbilder schwanken dürfen und dass Erholung manchmal eben nicht dem Idealbild entspricht. Mangold hat die Operation bereits angesprochen: Ohne Eingriff wäre der Mittelfinger wohl dauerhaft beeinträchtigt gewesen. Gesundheit geht vor Ästhetik — das ist die eigentliche Botschaft. Paul Janke hat ähnliche Herausforderungen in seiner TV-Karriere gemeistert.

Ob im Januar die alten Sixpack‑Fotos zurückkommen? Vielleicht. Bis dahin: ein bisschen Nachsicht, etwas Training und die Inselluft als Bonus. Ich bleibe gespannt — und wer weiß, vielleicht läuft man ihn bald joggend an der Playa de Palma über den Weg.

Häufige Fragen

Warum nimmt man in einer Trainingspause auf Mallorca oder im Alltag oft schnell zu?

Wenn Bewegung wegfällt und die Ernährung lockerer wird, zeigt sich das oft schneller auf der Waage als gedacht. Gerade nach Stress, Dreharbeiten, einer Verletzung oder einer OP fehlt vielen Menschen die gewohnte Routine. Das ist nicht ungewöhnlich und lässt sich meist mit einem langsamen Wiedereinstieg in Sport und einer etwas klareren Ernährung wieder ausgleichen.

Wie lange sollte man nach einer Operation mit dem Sport warten?

Nach einer Operation sollte der Wiedereinstieg immer von der ärztlichen Freigabe abhängen. Wichtig ist, langsam zu beginnen und den Körper nicht direkt wieder zu belasten, auch wenn man schnell zurück zur alten Form will. Das gilt besonders nach Eingriffen an Hand oder Finger, weil selbst einfache Übungen dann anfangs noch stören können.

Wie kommt man auf Mallorca nach einer Sportpause wieder in Form?

Am besten mit einem ruhigen Neustart statt mit einem harten Programm. Sinnvoll sind moderate Einheiten, ausreichend Pausen und eine Ernährung, die wieder etwas konsequenter wird. Gerade auf Mallorca hilft es vielen, das Training mit Alltag und Wetter so zu planen, dass es langfristig durchhaltbar bleibt.

Ist ein weicher Bauch nach einer Pause ein Grund zur Sorge?

Nicht unbedingt. Ein weicherer Bauch nach Wochen mit weniger Training sagt oft erst einmal nur, dass sich Körper und Alltag verändert haben. Entscheidend ist eher, ob man sich insgesamt gesund fühlt und wieder in eine stabile Routine kommt.

Wie bleibt man im Urlaub auf Mallorca fit, ohne ständig ins Gym zu müssen?

Oft reichen schon regelmäßige Spaziergänge, Schwimmen oder kurze Trainingseinheiten am Morgen. Wer im Urlaub nicht komplett aus dem Rhythmus fallen will, sollte Bewegung fest einplanen, aber nicht übertreiben. Auf Mallorca lässt sich das gut mit Strand, Meer und kurzen Wegen im Alltag verbinden.

Was kann man an der Playa de Palma zum Wiedereinstieg in den Sport machen?

Für den Neustart eignen sich an der Playa de Palma vor allem lockere Läufe, zügiges Gehen und leichte Einheiten am Strand. Die Gegend ist ideal, wenn man Bewegung mit frischer Luft und einer einfachen Strecke verbinden möchte. Wer nach einer Pause zurückkommt, sollte lieber konstant als zu intensiv trainieren.

Wie wichtig ist Ernährung, wenn man auf Mallorca wieder abnehmen will?

Sehr wichtig, weil Training allein meist nicht reicht, wenn man wieder in eine gute Form kommen möchte. Gerade nach einer Pause hilft es, Gewohnheiten Schritt für Schritt zu verbessern statt alles auf einmal umzustellen. Auf Mallorca fällt das vielen leichter, wenn sie frisch kochen und Mahlzeiten bewusst planen.

Warum erzählen Promis auf Mallorca so offen von Gewichtszunahme oder Verletzungen?

Offenheit kommt gut an, weil viele Menschen solche Phasen kennen und sich darin wiederfinden. Wenn jemand zeigt, dass auch Sportler oder TV-Gesichter mit Pausen, OPs oder weniger Disziplin zu tun haben, wirkt das glaubwürdiger als ein perfektes Bild. Auf Mallorca, wo viele öffentliche Auftritte und private Rückzugsorte eng beieinanderliegen, fällt so etwas besonders auf.

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