Milder Regen in Cala Millor am 30. September – Tipps und Ausblick

Milder Regen in Cala Millor: Gemütlicher Herbstbeginn am Passeig Marítim

Am 30. September wird Cala Millor nass, aber nicht stürmisch: mäßiger Regen, milde Temperaturen und der Passeig Marítim, der seinen ganz eigenen Rhythmus findet. Praktische Tipps für den Tag und ein Blick, warum so ein Regentag auch schön sein kann.

Milder Regen statt Unwetter: Ein Spaziergang durch Cala Millor am 30. September

Wer heute Nachmittag den Passeig Marítim entlang flaniert, sollte den Regenschirm nicht vergessen — aber keine Panik: Es sieht nach mäßigem Regen aus, nicht nach Sturm. Ich war gegen 14:30 Uhr vor Ort: Die Café-Tische werden langsam hereingeholt, gelegentliche Gespräche mischen sich mit dem leisen Trommeln der Tropfen auf der Platanenallee. Ein paar Möwen kreischen, die Fischer am Ende der Mole ziehen ganz ohne Hektik ihre Netze ein – das Meer zeigt sich grau, aber friedlich.

Temperatur und Luft: angenehm frisch, nicht kalt

Die Thermometer bewegen sich im Bereich von Minimum etwa 19 °C und einem Tageshoch um 22 °C. Morgens fühlte es sich noch frisch an, rund 19 °C, am Nachmittag sind es 20–21 °C. Die Nächte bleiben mild – ideal für einen späten Spaziergang ohne Frostgefühl, aber mit dem leichten Feuchtigkeitsfilm auf den Jacken.

Gefühl und Feuchte

Die gefühlte Temperatur liegt zwischen circa 19 °C am Morgen und 21 °C am Nachmittag. Mit einer Luftfeuchte von rund 58 % ist es für Ende September angenehm: nicht drückend, aber genug, dass nasse Kleidung schnell unangenehm wird. Ein dünner Kapuzenpulli reicht meist, wenn die Jacke regensicher ist.

Wind, Luftdruck und was der Regenschirm aushalten muss

Der Luftdruck bleibt stabil bei etwa 1020 hPa. Der Wind weht aus nordöstlicher Richtung (ungefähr 60°) mit um die 6 m/s, Böen bis zu 8 m/s sind möglich. Das bedeutet: Regenschirme sollte man gut festhalten, vor allem an der Promenade, wo der Wind über das Meer Schwung holen kann.

Regenwahrscheinlichkeit und Alltagstipps

Die Wolkendecke bleibt geschlossen und die Regenwahrscheinlichkeit ist hoch. Plan B ist also angesagt: Ein hervorragendes Café in der Nähe des Rathauses (Carrer de la Pau) bietet nicht nur Espresso und Gebäck, sondern auch trockene Sitzplätze mit Blick auf die Straße. Wer Museen bevorzugt, findet in Manacor eine willkommene Ausweichmöglichkeit für ein paar trockene Stunden. Für Familien sind Buchläden und kleine Indoor-Spielplätze eine gute Alternative zum Strandtag. Dazu könnte ein Blick auf die aktuellen Wetterentwicklungen in Cala Millor hilfreich sein.

Kurz praktisch: Wasserdichte Schuhe oder zumindest solche, die ein bisschen Spritzwasser abkönnen; eine Jacke mit Kapuze; eine regensichere Tasche oder eine Hülle für Kamera und Smartphone. Wenn Sie mit dem Bus fahren, rechnen Sie mit kleinen Verzögerungen – nasse Straßen und langsamerer Verkehr sind normal. Für Radfahrer gilt: vorsichtiger Bremsen, mehr Abstand halten.

Warum ein Regentag auch etwas Schönes hat

Ein nasser Nachmittag in Cala Millor ist nicht nur eine Bremse für Strandpläne, sondern auch ein kleiner Entschleuniger. Die Promenade klingt anders: das regelmäßige Prasseln der Tropfen, das Klappern der Schirme, das gedämpfte Stimmengewirr in den Cafés. Für manche bedeutet das: Zeit für einen warmen Tee, ein gutes Buch und das Beobachten, wie die Insel langsam in die kühleren Monate gleitet. Die Fischer sind routiniert, Hunde springen trotzdem in Pfützen, und das Licht am Horizont wirkt nach Regen oft besonders klar. Weitere Informationen zu vergangenen Regentagen finden sich in Cala Millor.

Blick nach vorn

Ich schaue morgen früh noch einmal auf die neuesten Modelle. Aktuell deutet nichts auf ein Unwetter hin, eher auf einen wolkigen, nassen Feiertag, der den Alltag in Cala Millor kurz umstellt. Für Besucher heißt das: etwas flexibler planen, für Einheimische: die Chance, die gewohnte Routine unter einem neuen, feuchten Himmel zu erleben. Und für alle gilt: ein kleiner Regenschauer stiehlt uns nicht die Sonne auf lange Sicht — sie kommt wieder, und oft mit einem klareren Blau. Für einen Ausblick auf die kommenden Tage empfehle ich Cala Millor.

Also: Schal über die Schulter, Tasse wärmen und die Promenade in Ruhe betrachten. Und falls Sie doch losziehen wollen – denken Sie an die Regenhülle für Ihre Kamera.

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